Image
Image
… vier Zeichen, die pure Freiheit bedeuteten. Zumindest für einen erlesenen Teil der Gesellschaft.
ImageImage
Image
… vier Zeichen, die pure Freiheit bedeuteten. Zumindest für einen erlesenen Teil der Gesellschaft. Oder wie konnte sich Mick Jagger jedes Flugticket buchen? Hatte die Queen je in einem Restaurant auf einen Tisch warten müssen? Oder musste Elvis jemals vor einem Club in der Schlange stehen?
Sicher nicht. Aber nicht, weil sie für all dies Assistenten hatten – immerhin wollte der ein oder andere auch mal ganz privat unterwegs sein.
Oder wie konnte sich Mick Jagger jedes Flugticket buchen? Hatte die Queen je in einem Restaurant auf einen Tisch warten müssen? Oder musste Elvis jemals vor einem Club in der Schlange stehen?
Sicher nicht. Aber nicht, weil sie für all dies Assistenten hatten – immerhin wollte der ein oder andere auch mal ganz privat unterwegs sein.
KK21 war lange Zeit der Geheimcode für Prominente aus Showbizz und Politik, um schnellen Zugang zu Hotels, Bars oder Verkehrsmitteln zu haben.
Übersetzt: Kings Key 21 – der Königsschlüssel zu allem, was Spaß machte. Die 21 war eine Hommage an die Volljährigkeit in den USA, alt genug, um zu tun, was man wollte. Nur ein sehr elitärer Kreis wusste davon sowie sämtliche Flug- und Bahngesellschaften, Clubs und Hotels aus aller Welt. Mit dem Zauberschlüssel KK21 kam man problemlos in die angesagtesten Bars, konnte spontan am Flughafen First Class einchecken oder sich beim Superbowl noch 30 Minuten vor Spielbeginn Logenplätze sichern. Es bedurfte keines Ausweises oder anderer Formalitäten, man musste nur die vier Zeichen nennen – denn wer KK21 kannte, war zweifelsohne jemand, den man kennen sollte.
Erst mit Beginn des Internets und zunehmend vernetzter Kommunikation ließ man von diesem elitären Geheimcode ab. Zu groß war die Gefahr, dass er geleakt wurde und dadurch in falsche Kreise geriet.